Das Herz rast, die Gedanken kreisen und Entspannung gelingt kaum noch. Innere Unruhe betrifft viele Menschen – oft ohne klaren Auslöser. Erfahren Sie hier, was dahintersteckt und was Ihnen wirklich helfen kann.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Innere Unruhe äußert sich körperlich und psychisch: Herzrasen, Kribbeln, Reizbarkeit, Gedankenkreisen
- Häufige Auslöser: Dauerstress, Angst, hormonelle Veränderungen, körperliche Erkrankungen
- Sofortmaßnahmen: gezielte Entspannungsübungen helfen, das Nervensystem rasch zu beruhigen
- Dankbarkeitsübungen können dazu beitragen, den Fokus von Sorgen auf positive Wahrnehmungen zu lenken
- Nervoregin® H Tabletten: Natürliche Hilfe gegen innere Unruhe – rezeptfrei in der Apotheke

Was ist innere Unruhe? Definition
Sie können nicht abschalten, sind ständig angespannt und wissen dabei gar nicht genau warum? Was Sie beschreiben, nennt sich innere Unruhe – ein anhaltender Zustand von Nervosität oder Rastlosigkeit ohne konkreten äußeren Auslöser. Als innerliche Unruhe bezeichnen Betroffene dieses Gefühl, wenn der Körper auf Hochtouren läuft, obwohl die Situation es eigentlich nicht erfordert.
Dabei ist eine wichtige Unterscheidung hilfreich: Kurzfristige Aufregung vor einer Prüfung oder einem wichtigen Gespräch ist völlig normal und klingt von selbst wieder ab. Echte innere Unruhe hingegen hält über längere Zeiträume an, tritt häufig ohne erkennbaren Auslöser auf und beeinträchtigt das Wohlbefinden.
Wie macht sich innere Unruhe bemerkbar? Die häufigsten Symptome
Innere Unruhe äußert sich in unterschiedlichen psychischen und körperlichen Symptomen. Wie sich innere Unruhe anfühlt, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Auch leiden manche Personen nur unter wenigen Symptomen, wohingegen andere einen Mix aus vielen Symptomen beobachten.
Als häufiges Symptom innerer Unruhe tritt Kribbeln im Körper auf, beispielsweise in Händen, Füßen oder im Gesicht. Es entsteht durch unbewusste Überatmung (Fachbegriff: Hyperventilation – der Körper atmet schneller als nötig, was das Gleichgewicht von Sauerstoff und Kohlendioxid im Blut verschiebt) oder durch muskuläre Verspannungen. Hält das Kribbeln dauerhaft an, ist eine ärztliche Abklärung empfohlen.
Körperliche Symptome
- Zittern oder Kribbeln im Körper (Hände, Füße, Gesicht)
- Herzrasen oder Herzstolpern
- Muskelverspannungen (Nacken, Schultern, Kiefer)
- Schweißausbrüche
- Magen-Darm-Beschwerden: Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall
- Kopfschmerzen
- anhaltende Erschöpfung trotz ausreichend Schlaf
- Tinnitus
Psychische und emotionale Symptome
- Reizbarkeit und Ungeduld
- Konzentrationsschwierigkeiten
- Gedankenkreisen
- diffuse Ängste und Sorgen
- Stimmungsschwankungen
Selbsttest: Leide ich an innerer Unruhe?
Sie erkennen sich in der Liste der Symptome wieder? Nutzen Sie unseren Selbsttest, um Ihre Situation besser einzuschätzen.
Woher kommt innere Unruhe? Ursachen und Auslöser
Die Ursachen innerer Unruhe sind vielfältig. Häufig liegt ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren vor, das sich über längere Zeit aufgebaut hat.
Stress und Überforderung
Chronischer Alltagsstress ist einer der häufigsten Auslöser. Wenn das Nervensystem dauerhaft im Alarmzustand bleibt, schüttet der Körper vermehrt Stresshormone aus, vor allem Cortisol und Adrenalin. Das Ergebnis ist ein anhaltendes Anspannungsgefühl, das sich nicht einfach abschalten lässt – selbst dann nicht, wenn der eigentliche Stressor längst vorbei ist.
Sollten Sie in einem Kreislauf aus Stress und innerer Unruhe feststecken und sich fragen, wie Sie diesen durchbrechen können, erfahren Sie in unserem Ratgeber mehr darüber, welche Methoden sich in der Praxis zur Stressbewältigung bewährt haben.
Angstzustände und psychische Belastungen
Innere Unruhe und Angst treten häufig gemeinsam auf. Diffuse Sorgen, Grübeln oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, können das Unruhegefühl verstärken. So entsteht ein Teufelskreis: Die Unruhe erzeugt Angst – und die Angst verstärkt die Unruhe.

Bei innerer Unruhe, Nervosität und Anspannung hilft Nervoregin® wieder ins innere Gleichgewicht zu kommen.
Fünf natürliche Wirkstoffe harmonisieren das angespannte Nervensystem und fördern die innere Balance - ohne Nebenwirkungen.
Körperliche Ursachen
Innere Unruhe kann auch körperliche Ursachen haben:
| Mögliche Ursache | Erläuterung |
|---|---|
| Schilddrüsenüberfunktion | Erhöhte Schilddrüsenaktivität beeinflusst das Nervensystem |
| Hormonelle Veränderungen | Veränderungen im Hormonhaushalt durch Wechseljahre, Schwangerschaft oder Zyklusstörungen können Unruhegefühle auslösen |
| Blutdruckschwankungen | Sowohl zu hoher als auch zu niedriger Blutdruck kann mit Unruhegefühlen einhergehen |
| Nährstoffmangel | Magnesiummangel oder ein Mangel an B-Vitaminen können das Nervensystem belasten |
| Medikamentenwechselwirkungen | Bestimmte Arzneimittel können Unruhe als Begleiterscheinung auslösen |
Wichtig: Wenn Sie eine körperliche Grunderkrankung vermuten, lassen Sie dies ärztlich abklären.
Kann innere Unruhe vom Wetter kommen?
Ja – bei wetterempfindlichen Menschen können Föhn oder ein starker Wetterwechsel kurzzeitig Unruhe, Reizbarkeit und Schlafschwierigkeiten auslösen. Verantwortlich sind vermutlich Veränderungen im Elektrolyt- und Hormonhaushalt. Dieser Zusammenhang ist individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt.
Der Körper braucht in der Regel ein bis zwei Tage, um sich an veränderte Wetterbedingungen anzupassen. In dieser Übergangsphase kann die innere Unruhe vorübergehend stärker spürbar sein. Besonders Föhn gilt als bekannter Auslöser: Er verändert Luftdruck und Ionengehalt der Luft, was das Nervensystem zusätzlich beansprucht.
Wenn Sie zu Wetterempfindlichkeit neigen, können diese Maßnahmen helfen:
- viel trinken – Wetterveränderungen können den Flüssigkeitsbedarf erhöhen
- körperliche Anstrengung an Föhntagen bewusst reduzieren
- regelmäßige Bewegung an frischer Luft, um die Anpassungsfähigkeit zu stärken
- bei anhaltender Unruhe: natürliche Arzneimittel als sanfte Unterstützung
Den ganzen Tag Angst und Unruhe – wenn Anspannung zum Dauerzustand wird
Wer sich dauerhaft angespannt und unruhig fühlt, trägt eine besondere Belastung. Anhaltende innere Unruhe kann sich langfristig auf das Herz-Kreislauf-System, das Immunsystem und die emotionale Stabilität auswirken.
Typische Anzeichen, dass innere Unruhe zum Dauerzustand geworden ist:
- das Unruhegefühl besteht seit mehreren Wochen ohne erkennbare Besserung
- Entspannung gelingt kaum noch – selbst im Urlaub oder in ruhigen Momenten
- die Schlafqualität leidet anhaltend
- alltägliche Aufgaben fühlen sich überwältigend an
- der soziale Rückzug nimmt zu
Wenn Sie sich in diesen Punkten wiedererkennen, empfiehlt es sich, aktiv gegenzusteuern und bei Bedarf ärztliche Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Was hilft sofort gegen innere Unruhe? Sofortmaßnahmen Schritt für Schritt
Bei akuter innerer Unruhe können folgende Maßnahmen helfen, das Nervensystem kurzfristig zu beruhigen:
Schritt 1 – Langsam und bewusst atmen (4-4-8-Atmung):
Atmen Sie 4 Sekunden ein, halten Sie den Atem 4 Sekunden an und atmen Sie 8 Sekunden langsam aus. Die verlängerte Ausatmung aktiviert gezielt den Parasympathikus – den Ruhenerv des Körpers, der Erholung und Entspannung steuert.
Schritt 2 – Kurze körperliche Bewegung:
Ein zügiger Spaziergang, Treppensteigen oder Ausschütteln der Arme hilft, aufgestaute Stresshormone abzubauen. Schon 10 Minuten können einen spürbaren Unterschied machen.
Schritt 3 – Kältereiz setzen:
Kaltes Wasser im Gesicht oder an den Handgelenken aktiviert den sogenannten Tauchreflex und kann den Herzschlag kurzfristig verlangsamen.
Schritt 4 – Reize reduzieren:
Legen Sie Bildschirm, Nachrichten und soziale Medien für 20 bis 30 Minuten bewusst zur Seite. Reizüberflutung verstärkt Unruhezustände erheblich.
Schritt 5 – Wärme und Ruhe:
Ein warmes Getränk (z.B. Beruhigungstee mit Passionsblume oder Melisse) und eine kurze bewusste Pause unterstützen das Entspannungsgefühl.

Sofortmaßnahmen sind ein hilfreiches Werkzeug, um in die Entspannung zu kommen. Bei bestehender Unruhe benötigt es oft einen zusätzlichen Impuls, um auch langfristig ausgeglichener zu werden.
Das natürliche Arzneimittel Nervoregin® H Tabletten mit fünf bewährten Inhaltsstoffen hilft, wieder ins innere Gleichgewicht zu kommen und gelassener zu sein.
Dankbarkeit als Weg zur inneren Ruhe
Innere Unruhe entsteht oft dadurch, dass unsere Aufmerksamkeit auf Sorgen, offene Aufgaben und befürchtete Risiken gerichtet ist. Dankbarkeit ist eine einfache, aber wirkungsvolle Methode, diesen Fokus bewusst zu verschieben.
Forschungen aus der Positiven Psychologie legen nahe, dass regelmäßige Dankbarkeitsübungen das subjektiv wahrgenommene Wohlbefinden verbessern und das allgemeine Stressniveau senken können. Dabei geht es nicht darum, Schwierigkeiten zu ignorieren, sondern den Blick bewusst auf das zu lenken, was in diesem Moment gut ist.
Drei einfache Dankbarkeitsübungen für mehr innere Ruhe
Dankbarkeitstagebuch: Notieren Sie jeden Abend drei Dinge, für die Sie dankbar sind. Auch kleine Momente zählen: ein gutes Gespräch, ein Sonnenstrahl, eine Tasse Kaffee.
Dankbare Atemübung: Verbinden Sie Ihre Atemübung mit einem positiven Gedanken. Beim Einatmen: An etwas Schönes denken. Beim Ausatmen: loslassen.
Innerer Dankbarkeitsmoment: Nehmen Sie sich täglich 2 Minuten, schließen Sie die Augen und denken Sie an eine Person oder Situation, für die Sie dankbar sind. Spüren Sie dieser Empfindung nach.
Diese Übungen können den Einstieg in eine bewusstere Selbstfürsorge erleichtern – und helfen, den Teufelskreis aus Anspannung und Gedankenkreisen Schritt für Schritt zu unterbrechen. Sie sind kein Ersatz für medizinische oder therapeutische Unterstützung, können diese jedoch sinnvoll ergänzen.
Innere Unruhe natürlich behandeln
Pflanzliche Unterstützung bei innerer Unruhe
Die Pflanzenheilkunde bietet mehrere traditionell bewährte Wirkstoffe, die bei Nervosität und innerer Unruhe eingesetzt werden:
| Wirkstoff | Traditionelle Anwendung |
|---|---|
| Passiflora incarnata (Passionsblume) | Unterstützung bei nervöser Unruhe und leichten Angstzuständen |
| Avena sativa (Hafer) | Traditionell zur Stärkung des Nervensystems bei Erschöpfung |
| Hypericum perforatum (Johanniskraut) | Unterstützung bei vorübergehenden Verstimmungszuständen |
Hinweis zu Johanniskraut: Bei Einnahme johanniskrauthaltiger Präparate kann es bei Lichtempfindlichkeit in seltenen Fällen zu Hautreaktionen kommen. Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten (z.B. Verhütungsmittel, Blutverdünner) sind möglich. Sprechen Sie dies im Zweifelsfall mit Ihrer Apotheke ab.
Homöopathische Unterstützung bei innerer Unruhe: Nervoregin® H Tabletten
Bei Unruhezuständen und Nervosität bietet Nervoregin® H Tabletten eine gut verträgliche, homöopathische Unterstützung. Das natürliche Arzneimittel enthält eine Kombination aus bewährten homöopathischen Wirkstoffen – darunter Passiflora incarnata, Avena sativa und Hypericum perforatum.
Nervoregin® H Tabletten wirkt durch seine spezielle Wirkstoffkombination beruhigend und ausgleichend am Tag und hilft dadurch, auch abends zur Ruhe zu kommen. Nervoregin® H Tabletten erhalten Sie rezeptfrei in Ihrer Apotheke.
Interviews mit Betroffenen: emotionale, persönliche Geschichten
In einer Interviewreihe haben wir betroffene Frauen offen und authentisch über ihre Erfahrungen mit innerer Unruhe und Schlafstörungen zu Wort kommen lassen. Der Leidensdruck ist groß, die Frauen erzählen, wie sich innere Unruhe und Schlafstörungen für sie anfühlen, in welchen Situationen sie auftreten und wie ihnen Nervoregin® dabei hilft, damit fertigzuwerden.
Wann zum Arzt? Wenn Selbsthilfe nicht mehr ausreicht
Selbsthilfemaßnahmen, Dankbarkeitsübungen und pflanzliche oder homöopathische Unterstützung können bei leichter bis mäßiger innerer Unruhe sinnvoll sein. In bestimmten Situationen ist jedoch eine ärztliche Abklärung dringend empfohlen:
- die innere Unruhe besteht seit mehr als zwei bis drei Wochen ohne Verbesserung
- sie geht mit starken Angstzuständen, Panikattacken oder depressiven Verstimmungen einher
- unerklärte körperliche Symptome: anhaltendes Herzrasen, starkes Zittern, ungewollter Gewichtsverlust
- die Unruhe beeinträchtigt Ihre Arbeitsfähigkeit oder soziale Teilhabe erheblich
- sie vermuten eine körperliche Grunderkrankung (z.B. Schilddrüse, Hormonsystem)
Ein Arztbesuch ist kein Zeichen von Schwäche – er ist der erste Schritt zu gezielter und nachhaltiger Unterstützung.
Was hilft sofort gegen innere Unruhe oder Nervosität?
Verlängerte Ausatmung (4-4-8-Atmung) aktiviert gezielt den Parasympathikus – den Ruhenerv des Körpers. Ergänzend helfen kurze körperliche Bewegung, ein Kältereiz im Gesicht sowie die bewusste Reduktion äußerer Reize (Bildschirm, Lärm). Diese Maßnahmen können innerhalb weniger Minuten spürbar wirken. Als natürliche Unterstützung bieten sich Nervoregin® H Tabletten an.
Woher kommt innere Unruhe ohne erkennbaren Grund?
Innere Unruhe ohne offensichtlichen Auslöser entsteht häufig durch chronischen Hintergrundstress, durch hormonelle Schwankungen oder körperliche Faktoren wie Nährstoffmangel oder Schilddrüsenveränderungen. Eine ärztliche Abklärung kann hier wichtige Hinweise liefern.
Was ist der Unterschied zwischen innerer Unruhe und einer Angststörung?
Innere Unruhe ist ein häufiges, vielschichtiges Beschwerdebild, das von leichter Nervosität bis zu starker Anspannung reichen kann. Eine Angststörung ist eine klinische Diagnose, die durch Intensität, Dauer und Auswirkungen auf den Alltag definiert wird. Bei anhaltend starker Angst ist eine fachärztliche Abklärung empfohlen.
Wie wirken Medikamente gegen Unruhe und Nervosität?
Verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung von Unruhe beeinflussen u. a. bestimmte Botenstoffe (Neurotransmitter) im Gehirn. Hier ist es zwingend notwendig, vor der Einnahme einen Arzt zu konsultieren.
Bei nicht krankhaften Unruhezuständen haben sich in der Selbstmedikation natürliche Arzneimittel bewährt. Nervoregin® H Tabletten mit Passionsblume, Hafer oder Johanniskraut haben eine beruhigende Wirkung und unterstützen die Entspannung.
Für wen sind Nervoregin® H Tabletten geeignet?
Nervoregin® H Tabletten ist ein homöopathisches Komplexmittel und für Erwachsene sowie Kinder ab dem 1. Lebenstag geeignet. Die Tabletten sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Hier erfahren Sie mehr über Nervoregin® H Tabletten .
Wie dosiere ich Nervoregin® H Tabletten?
Nervoregin® H Tabletten sind für Kinder und Erwachsene geeignet. Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren im Akutfall bis zu 6-mal täglich je 1 Tablette ein, bei chronischen Zuständen 1- bis 3-mal täglich je 1 Tablette. Die Tabletten im Mund zergehen lassen.
Kinder unter 12 Jahren erhalten, soweit nicht anders verordnet, ein Drittel der Erwachsenendosis (bis 12 Monate), die Hälfte der Erwachsenendosis (ab 1 bis 6 Jahre) oder zwei Drittel der Erwachsenendosis (ab 6 bis 12 Jahre).
Bei Fragen zur Einnahme und Dosierung hilft Ihnen gerne auch unsere medizinische Fachberatung weiter.
Sind Nervoregin® H Tabletten für Kinder geeignet?
Ja, Nervoregin® H Tabletten sind für Kinder aller Altersstufen zugelassen. Die Tabletten auf Milchzuckerbasis sind einfach einzunehmen, da sie sich im Mund auflösen. Vor der Einnahme können die Tabletten in ein bisschen Wasser aufgelöst werden. Bei Kindern unter 6 Jahren ist die Rücksprache mit dem Kinderarzt empfohlen.
Helfen Nervoregin® H Tabletten auch, wenn ich schlecht schlafe wegen innerer Unruhe?
Ja, die spezielle Wirkstoffkombination in Nervoregin® H Tabletten wirkt beruhigend und ausgleichend am Tag und hilft dadurch, auch abends zur Ruhe zu kommen und besser zu schlafen.
Kann innere Unruhe zu erhöhtem Blutdruck führen?
Anhaltende innere Unruhe und chronischer Stress können über eine erhöhte Ausschüttung von Stresshormonen (Cortisol, Adrenalin) vorübergehend zu erhöhtem Blutdruck beitragen. Bei wiederholt erhöhten Blutdruckwerten ist in jedem Fall eine ärztliche Abklärung notwendig.
Kann Dankbarkeit wirklich bei innerer Unruhe helfen?
Dankbarkeitsübungen können helfen, den Fokus der Aufmerksamkeit von Sorgen auf positive Wahrnehmungen zu lenken. Forschungen aus der Positiven Psychologie (u.a. Emmons & McCullough, 2003) legen nahe, dass dies das subjektive Stressempfinden langfristig beeinflussen kann. Dankbarkeit ist kein Ersatz für medizinische Unterstützung, kann diese jedoch sinnvoll ergänzen.
Quelle: Emmons, R.A. & McCullough, M.E. (2003). Counting blessings versus burdens. Journal of Personality and Social Psychology, 84(2), 377-389.
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Was hilft bei Schlafstörungen?
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